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Kursfahrt nach Ausschwitz in Polen,
vom 17.01.2000 bis zum 21.01.2000...

...

Matthias, letzter Abend.

Marcus raucht!

The Osbourns...

Einmal berühren, Andre & Rene (v.l.)

Konnte schon nicht mehr selber trinken...

Silvio, Matthias, Torsten (v.l.).

???

Yeeaaa.

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Verdammte Kaninchen. Niels & Christine (v.l.).

Und es war bitter kalt! Andre.

Nach dem Trinkspiel, Silvio.

Nun kack' schon, mir ist kalt. Andre & Andreas (v.l.)

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Kira, Lars, Andreas, Mirko, Marcus (v.o.).

Thomas, 1. Nacht.

Max & Moritz.


Im Uhrzeigersinn: Marcus, Nico, Matthias, Steffen, Torsten, Beatrice, Silvio, Robert, Florian, Kira, Andreas, Andre, Lars, Beate.

ie Sportschule Friedrich-Ludwig-Jahn gibt es bereits seit 50 Jahren. & das mußten wir am 07. September 2002 mit einer ordentlichen Party feiern. Eingeladen waren alle Absolventen seit 1950 & demnach wurde es eine sehr schöne Feier. Aber überzeugt euch selber...

Die Eliteschule des Sports.

Schuldirektor Herr Ziemer.

Jochen & Herr Wolter (!).

Hmmmm.

Toni & Tina.

Herr Schulze.

Bezauberndes Lächeln.

Robert - elegant!

Auch beim dritten Mal wollte er nicht hören...

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Herr Räuber & Frau Silcher.

Traumhaft...

Frau Novestki mit Jochen.

Sabrina & Marie.

Marcus de OO.

(v.l) John, Nico, Andre, Marcus.

Jochen & Frau Müller.

Janko & Peter.

Frau Jäger & (schon wieder) Jochen.


Frau Engelke & (verdammt, jetzt brauchst Du auch nicht mehr nach guten Noten kratzen!) Jochen.

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Jana, Peggy, Katrin.

Jochen, jetzt übertreibst Du's aber! (mit Frau Bungartz)

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Niels, Sebastian, Anja, Martin (v.l.)

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Jochen, Katrin, Frau Silcher, Jana (v.l.)

Ohne Worte...

Nico, John, Andre (v.l.)

Im Uhrzeigersinn: Jana, Peggy, Katrin, Florian, Anja, Sven, Jochen.

Nico, Jenny, John (v.l.)

...

Die golden girls.

Wer nicht mehr laufen kann, wird getragen...


Als die Sportschule Potsdam zum 50jährigen Jubiläum einlud, bat man die ehemaligen Schüler um Fotos, Urkunden & kleine Erzählungen. Daraufhin schrieb ich diesen Text, um noch einmal an unsere gemeinsame Schulzeit an der Sportschule zu erinnern. Dieses Schriftstück hing auch während des Festes aus & auf Wunsch hin, könnt ihr es hier noch einmal lesen.

 

Dass man sich und seinesgleichen immer als etwas Besonderes betrachtet, als andere Gruppen, Freundeskreise oder eben Jahrgänge, ist ja verständlich. Doch ich kann sicher behaupten, dass der 2000er Jahrgang der Sport-Eliteschule Friedrich-Ludwig-Jahn in Potsdam
schon etwas ganz Besonderes war und eben noch ist. Das fantastische Zusammenleben der Schüler und die wunderbare Konstellation der einzelnen Klassen war doch einmalig. Jeder kam irgendwie mit dem Anderen gut aus. Man lebte, lernte und feierte miteinander. Die perfekte Waage zwischen Wunderschülern und immer fröhlichen Spaßvögeln. Die Schulzeit hat daher in der Abiturstufe richtig Spaß gemacht. Das triste Lernen und Lehren wurde von Partys, Feiern und Feten umrahmt und unendlich verschönert. Jeder von uns erinnert sich noch mit strahlendem Herzen und weinender Leber an die Parties im T-Club, die immer zu einem kleinen Volkstreffen ausarteten.. Oder an unsere wöchentlichen Ausflüge ins FUN. Mittwoch, Donnerstag und Freitag wurde dort vor und nach der Schule ordentlich gefetet. Dabei war der drastische Alkoholkonsum sicher der Hauptgrund für das starke Ansteigen der Fehlstunden an den darauffolgenden Tagen. Doch nicht nur außerhalb des Schulgeländes ließen wir ordentlich die Puppen tanzen. Was hatten wir Spaß bei den monatlichen Strandpartys an der Havel, den Faschingsfeiern am 11.11., oder auch unserer monumentalen Oskarverleihung für die Lehrer als Dankeschön dafür, dass sie uns so weit gebracht und ertragen haben. Die gute Beziehung zu unseren Lehrern ließ den Spaß an der Schule auch während des Unterrichts nicht abbrechen. Die unbeschreiblich lustigen Geographiestunden mit Frau Kertzscher oder der gefürchtete Matheunterricht von Herrn Weber. Nicht, dass man mich jetzt falsch versteht, man könnte auch hier herzhaft lachen, solange man nicht selber derjenige war, der die grausamen verbalen Attacken von Herr Weber über sich ergehen lassen musste.
Ich denke, dass nicht nur wir, die ehemaligen Schüler, die Sportschule in ewiger Erinnerung halten werden. Auch sie wird uns mit Sicherheit nicht so schnell vergessen. Dafür haben einige von uns schon ordentlich gesorgt.
Ich möchte an dieser Stelle einiges zu bestimmten Personen sagen, zu denen ich noch heute Kontakt habe. Ich beginne mit Marcus, dem Tempelgott der Alleinunterhalter. Er ist immer noch ein strikter Antialkoholiker und Nichtraucher. TJ Weber gehört noch immer zu den Wahnsinnigen unter uns, obwohl er sich durch seine Verpflichtung bei der Bundeswehr doch recht rar gemacht hat. Dennoch nimmt er sich für die größten Partys und wichtigsten Events immer irgendwie Zeit. Anders da Nico, man könnte meinen, er habe das Feiern und die Frauen erst in den letzten Jahren entdeckt. In Momenten, in denen wir entspannen wollen, drängt er uns in die Disco, nicht ohne in den Armen einer Frau zu landen. Sein BWL-Studium gleicht er mit Feten in seiner Drei-Mann-WG aus und das nicht zu knapp. Steffen Reusner ist nach dem Abitur richtig erblüht. So oft er kann, kommt er am Wochenende in die Heimat Potsdam zurück und versucht immer, uns in irgendwelche Discotheken zu schleppen. Dabei ist er einer der wenigen, die immer das Lenkrad in der Hand halten, denn er hat es geschafft, dem Alkohol zu entsagen - Respekt! Die mit Sicherheit größte Wende schlug Sebastian ein. Zu Schulzeiten war er doch für viele der intellektuelle strebsame Schüler. Das ist er heute noch und keiner von uns hat sein Diplom so sicher wie er. Doch wandelt er bereits auf unseren Pfaden, denn aus der Disco ist er inzwischen nicht mehr wegzudenken. Bei Partys steht sein Name ganz oben auf der Gästeliste und nach ein paar Gläsern Wein, beeindruckt er uns noch mehr mit seinen tiefsinnigen Gesprächen, denen nur wenige folgen wollen oder können. Peggy hat ihren Aufenthalt in den Vereinigten Staaten super überstanden. Sie studiert in Potsdam Amerikanistik und Germanistik und jeder, der einmal eine ihrer Arbeiten gelesen hat, der weiß, dass der süße Lockenkopf es sicher weit bringen wird. Partygirl Peggy ist noch immer regelmäßig in Potsdams Discos anzutreffen und wenn die Zeit günstig ist, dann trinkt sie auch mal einen von uns Männern unter den Tisch. John Junghähnel ist noch immer einer der größten Partypeople. Sein Heim ist öfter als zuvor Treffpunkt für schöne Abende oder Trinkgelage. Dank der Videokamera des Technikfreaks haben wir viele schöne Momente festhalten können und erfreuen uns immer wieder daran, wenn wir am nächsten Tag unsere nächtlichen Sünden dargelegt bekommen.
Jochen ist trotz seiner Lehrstelle bei der LBS kein bißchen ruhiger geworden. Ganz im Gegenteil, er ist einer derjenigen, die immer und überall da die ersten sind, wo auch nur ein wenig Partystimmung herrscht. Er ist noch immer der großzügigste von uns allen und springt immer dann ein, wenn jemand Probleme hat. Auf Jochen war stets Verlaß und das hat sich kein Stück geändert. Andreas Dötsch hat sich komplett selbständig gemacht. Das heißt nicht, dass er im entferntesten weniger schlagfertig ist. Er hat noch immer das loseste Mundwerk. Doch durch seine Arbeit bei der Deutschen Telekom trat das Feiern doch recht kurz. Niels studiert mit mir in Berlin. Da er auch mit seiner Angebeteten dorthin gezogen ist, bietet sich leider selten die Gelegenheit für ein Zusammensein. Doch ich kann euch versichern, dass Niels kein bißchen ruhiger geworden ist. Er ist mit Abstand der lauteste an der Uni und ich weiß, dass diesem Mann jegliches Charmegefühl fremd ist. Und sein Lupo leistet noch immer akustische Höchstleistungen. Andre Bartz hat ebenfalls Potsdam verlassen und zog nach Aachen, um dort seinen Weg zu gehen. Aber hin und wieder kehrt er zurück und läßt mit uns gemeinsam die alten Zeiten wieder aufleben. Kira studiert auch BWL und erfreut uns noch immer mit ihren FUN Besuchen. Ohne sie und Gregor würde da auch etwas fehlen. Kyra Banks verkörpert noch immer das verrückte Girlie, nur ist sie, wie wir alle, sehr viel ruhiger geworden. Ihre Geburtstagsfeiern im Haus ihrer Eltern sind legendär und ich hoffe, dass sie das auch weiterhin bleiben. René hat sein Abitur grandios nachgeholt und ist ebenfalls bei der Deutschen Telekom untergekommen. Er ist noch immer ein Lebemensch und fragt mich jedes Wochenende, wo denn die nächste Party steigt. Die süße Bea ist zum Glück in Potsdam geblieben und noch immer auf jeder Feier anzutreffen, denn meistens sind es ja ihre Partys im Haus 39, die uns alle wieder zusammen kommen lassen. Lars widmet sich ganz seinem BWL-Studium und ist aber dennoch oft mit uns auf den Beinen, die Straßen unsicher zu machen. Jeden Donnerstag, wenn FUN-Action angesagt ist, erhalte ich eine Nachricht von Maik. Er ist einer der wenigen, die noch immer mit uns Donnerstags das FUN belagern und die Bar leertrinken. Seinen kuhlederbezogenen Wartburg hat er gegen einen prächtigen Opel Tigra getauscht und ist so immer spontan bereit, einen schönen Abend mit seinen ehemaligen Schulkameraden zu verbringen. Mirko hat nach einem Jahr Zivildienst das Leben wiederentdeckt und ist nun aus dem Nachtleben nicht mehr wegzukriegen. Trotz seiner Stelle bei der Berliner Volksbank, drängt er uns Donnerstags immer ins FUN, und das ist auch gut so!
Alle anderen, die ich hier nicht erwähnt habe, laßt euch sagen, dass ihr nicht weniger wichtig seid und dass wir hoffentlich noch viele schöne Zeiten zusammen verbringen werden.
Ich bin wirklich erstaunt und froh darüber, dass wir uns alle nach dem Abitur noch so oft sehen und gut verstehen. Wir haben noch viele Freunde in der Nach-Schul-Zeit hinzugewonnen und ich kann sagen, dass wir eine richtig tolle Truppe geworden sind, aber es auch schon immer waren.

Hochachtungsvoll und mit allem Respekt Andre N.

 

Dieser Wochenplan wurde von Marcus Weber erstellt


Mirko's, Andreas' & Andre's Vortrag über Baustellen in Potsdam vor dem gesammten Lehrerkollektiv!


Abiturstufe des Jahrgangs 2001 der Sportschule Friedrich-Ludwich-Jahn.



Es ist ja wohl die allgemeine Tradition, dass Schüler mit bestandenem Abitur die Schule am letzten Schultag mit einer Art Aufführung verlassen. Man rächt sich somit an den Lehrern oder eben man dankt ihnen damit nochmal, so wir wir es getan haben...
Natürlich mußten wir uns etwas gigantisches einfallen lassen, um nicht gleich am nächsten Tag aus der Erinnerung der Sportschule verschwunden zu sein. Während der Busfahrt zur MayDay kam uns dann der Einfall! Warum nicht eine Oskar-Verleihung für die Lehrer auf die Beine stellen? Da wurden Bettlaken mit riesigen goldenen Figuren bemalt, die passende Musik zurechtgeschnitten & Texte für die Rede & die einzelnen Kategorien mußten her. Nur das wichtigste, der Oskar fehlte! Ihr glaubt nicht was für absurde Ideen uns heimsuchten, um an ein paar von den begehrten güldenen Figuren zu kommen. Aber ich denke, dass uns das alles fantastisch gelungen ist. & zur Erinnerung noch diese Bilder...

Und er thronte über uns...

...zum letzten Mal.

Wir hatten auf jeden Fall ein klasse Publikum.

Björn & Peggy.


Herr Schulze bei dem Empfang des Oskars für den Berechnendsten Lehrer.


Um seinen Oskar als Sportlichster Lehrer zu bekommen, mußte Herr Pollack schon einiges tun.

Drei Sunnyboys.

Herr Sames erhielt den Oskar Pünktlichster Lehrer.


Ein Teil der nominierten Lehrer (v.l.). Herr Pollack, Herr Rödel, Herr Sames, Herr Panier, Herr Köhn.

Chicke Chicks.

Frau Kästner erhielt den Oskar in der Kategorie Explosivster Lehrer.

Na und die Frauen sorgten für ordentlich Stimmung...